Kontakt / Contact

Dr. Vladislav S. Yakovlev
Labor für Attosekundenphysik am
Max-Planck-Institut für Quantenoptik
Telefon: +49 89 32905 733
E-Mail: vladislav.yakovlev@mpq.mpg.de 
Web: www.attoworld.de/tap.html


Weitere Informationen / More Information

American Physical Society APS
https://journals.aps.org/OutstandingReferees

Herausragender Gutachter

APS ehrt Vladislav S. Yakovlev als „Outstanding Referee“

27. Februar 2019

Die American Physical Society APS ehrt Vladislav S. Yakovlev, Wissenschaftler im Labor für Attosekundenphysik am Max-Planck-Institut für Quantenoptik, als „APS Outstanding Referee“. Die Auszeichnung auf Lebenszeit wird jedes Jahr an Wissenschaftler in Anerkennung ihrer Arbeit als ehrenamtliche Gutachter verliehen.
Vladislav S. Yakovlev forscht seit über zehn Jahren am Max-Planck-Institut für Quantenoptik. Bild vergrößern
Vladislav S. Yakovlev forscht seit über zehn Jahren am Max-Planck-Institut für Quantenoptik.

Die ehrenamtlichen Gutachter prüfen Manuskripte für eine Veröffentlichung in APS Journalen, halten die Standards auf hohem Niveau und helfen Autoren, die Qualität und die Lesbarkeit ihrer Artikel zu verbessern. Dieses Jahr haben die APS-Redakteure Vladislav S. Yakovlev und 142 weitere Freiwillige aus einem Pool von 71.000 aktiven Gutachtern ausgewählt. Ausschlaggebende Kriterien waren dabei die Qualität, die Anzahl und die Termintreue ihrer seit 1978 eingereichten Berichte. Unberücksichtigt bleiben dabei Faktoren wie eine Mitgliedschaft in der American Physical Society, das Herkunftsland oder das Forschungsfeld. Das „Outstandig Referee Program“ wurde 2008 eingeführt.

Zur Person

Vladislav S. Yakovlev promovierte 2003 an der Technischen Universität Wien. Anschließend forschte er an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München, an der er sich 2014 habilitierte. Sein erstes Forschungsprojekt am Max-Planck-Institut für Quantenoptik leitete er bereits 2005. Nach einem zweijährigen Aufenthalt am Center for Nano-Optics an der Georgia State University in Atlanta (USA) kehrte er ans Max-Planck-Institut für Quantenoptik zurück. Dort forscht er seitdem im Bereich der Attosekundenphysik mit Fokus auf ultraschnelle Elektronendynamik in Festkörpern. 2018 wurde er für seine innovativen Lehrmethoden von der LMU ausgezeichnet (LMU Lehrinnovationspreis).

 
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