Die Menschen am MPQ

Als Max-Planck-Institut definieren wir uns sehr über die Spitzenforschung, die die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier leisten, über die bahnbrechenden Erkenntnisse, die sie schaffen und die hochrangigen Publikationen, die sie veröffentlichen. Aber hinter all den Erfolgen stecken viele Menschen, alle mit ganz unterschiedlichen Hintergründen und Fähigkeiten. Jeder leistet einen Beitrag. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unsere DNA und der wichtigste Baustein unseres Instituts. Wir sind stolz so viele spannende Charaktere und großartigen Menschen bei uns im Haus zu haben. Ein paar von ihnen möchten wir auf dieser Seite vorstellen.

Das Energiebündel vom PhotonLab

Silke Stähler-Schöpf ist Leiterin und Energiebündel des MPQ Schülerlabors PhotonLab. Mit viel Einsatz und didaktischem Geschick vermittelt sie dort jungen Menschen Faszination für die Quantenoptik – mit immer wieder neuen Ideen, Formaten und Methoden. mehr

Bibliothekarin mit Herz und Seele

Karin Fröschl hat eine zentrale Rolle im MPQ: als Leiterin der wissenschaftlichen Bibliothek ist sie geschätzte Ratgeberin für alle Fragen und Belange rund um das Management von Publikationen - als amtierende Konfliktberaterin auch für diverse andere.  mehr

“Ich versuche Ideen zu spenden und zu motivieren”

Thomas Udem ist Professor an der LMU München und ist einer der langjährigsten Mitarbeiter in der Laserspektroskopie-Arbeitsgruppe von Nobelpreisträger Theodor Hänsch. Er hat schon viele Doktoranden bis zur Promotion betreut, bei manchen war er auch Doktorvater. Sein Motto für die Betreuung: Machen lassen. mehr

“Die EU-Forschungsförderung ist besser als ihr Ruf”

Dr. Eileen Welz ist eine von drei Mitarbeiterinnen im EU-Büro der Max-Planck-Institute im Regionalcluster Bayern. Mit ihren zwei Kolleginnen unterstützt sie Forschende bei der Antragstellung von EU-Forschungsmittel und die sind aktuell politischen Turbulenzen ausgesetzt. mehr

<span>Nix für Gscheithaferl</span>

Michael Rogg leitet die Feinmechanik-Werkstatt am MPQ. In dieser Werkstatt werden Teile gefertigt, die in der Forschung unabdingbar sind. Sie ist eine der Juwelen des Instituts und wichtiger Teil dessen, was Forscher als "einzigartige Forschungsbedingungen" bezeichnen. mehr

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