Prävention und Sicherheitsmaßnahmen gegen das Corona-Virus

Prävention und Sicherheitsmaßnahmen gegen das Corona-Virus

Hier finden Wissenschaftler, Mitarbeiter und Gäste des MPQ alle aktuellen Hinweise und Empfehlungen im Umgang mit dem neuen Corona-Virus.

17. September 2020

Zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie und zum Schutz der Mitarbeiter des MPQ gelten am Institut folgende Sicherheitsmaßnahmen. Wir empfehlen allen Mitarbeitern außerdem, die neue Corona-Warn-App auf dem Smartphone zu installieren und damit zur frühzeitigen Erkennung und Bekämpfung des Virus beizutragen.

*Diese Webseite wird kontinuierlich aktualisiert.

Dienstreisen in ausgewiesene Risikogebiete und allgemein

Seit dem 10. April weist das Robert-Koch-Institut keine Risikogebiete mehr aus, da mittlerweile die gesamte Welt von dem Virus befallen ist. Ein Übertragungsrisiko besteht daher sowohl in Deutschland als auch in einer unübersehbaren Anzahl von Regionen weltweit. Das Auswärtige Amt hat daher eine globale Reisewarnung ausgesprochen, die zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin besteht.

Mittlerweile hat das Auswärtige Amt die globale Reisewarnung der vergangenen zwei Monate jedoch etwas entschärft. Die Reisewarnung für einige Teile Europas ist am 15. Juni entfallen. Einen aktuellen Stand der Angaben des Auswärtigen Amtes finden Sie hier: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762 

Am MPQ gilt: Auslandsdienstreisen bleiben bis auf Weiteres nicht genehmigungsfähig. Gebuchte Reisen sollten storniert werden. Wegen Ausnahmen sprechen Sie bitte direkt mit Ihrem Vorgesetzten.

Dienstreisen in Deutschland sind weiterhin auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Sollten Sie dennoch reisen müssen, nutzen Sie falls möglich Dienstfahrzeuge des Instituts. Sprechen Sie dazu mit dem Sekretariat der Verwaltung, Frau Schmidt.

Rückkehrer aus dem Urlaub

Informieren Sie sich vor Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub, ob die Region, in der sie Urlaub gemacht haben, zum Risikogebiet erklärt wurde. Sollte das der Fall sein, dann müssen Sie sich einer 14-tägigen Quarantäne zu Hause unterziehen. Wir erwarten, dass für Urlauber aus Risikogebieten bald COVID-19 Tests dann (evtl. verpflichtend) angeboten werden. Diese sollten/müssen Sie wahrnehmen. Bei einem negativen Testergebnis können Sie auch früher an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren.

Auch wenn Sie nicht in einem Risikogebiet waren, arbeiten Sie bitte zunächst ein paar Tage vom Home-Office aus. Sollten sich während dieser Zeit Erkältungssymptome einstellen, lassen Sie sich ebenfalls sofort auf COVID-19 testen und kommen erst bei einem negativen Ergebnis wieder ans Institut.

Corona-Tests 

Für alle Mitarbeitenden oder längerfristige Gäste des Instituts, die einen Corona-Test benötigen, aber keinen eigenen Hausarzt und Wohnsitz in München haben oder vorweisen können, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

- Kontaktaufnahme mit dem Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Tel: 116117. (ohne Vorwahl)

https://www.kbv.de/html/aerztlicher_bereitschaftsdienst.php

https://www.116117.de/de/coronavirus.php

- Vorstellung in einem Krankenhaus

- Vorstellung in einem Testzentrum: eine Auflistung der Testzentren finden Sie unter: https://www.landkreis-muenchen.de/themen/verbraucherschutz-gesundheit/gesundheit/coronavirus/corona-test/

Achtung! Dort sind auch Testzentren hinterlegt, für die man eine Überweisung benötigt.
Das Testzentrum auf der Theresienwiese ist auch nur mit vorheriger Online-Buchung möglich: https://www.corona-testung.de/

Hier finden Sie verschiedene Ärzte, die sich auf den Corona-Test spezialisiert haben. Eine Terminvereinbarung müssen Sie individuell vornehmen.
https://dienste.kvb.de/arztsuche/app/suchergebnisse.htm?hashwert=828f85d3c7264213f24ce1b7a7c1d&lat=48.1351253&lng=11.5819805&zeigeKarte=true

Aktuelle Informationen der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) für Urlaubsrückkehrer (Stand 13.08.2020 / 15:15)

Der Max-Planck-Gesellschaft ist es ein wichtiges Anliegen, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Dazu zählt auch, aufeinander Rücksicht zu nehmen sowie sich an die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln zu halten. Um die Gesundheit von Kolleginnen und Kollegen nicht zu gefährden, müssen Personen, die von einer privaten Reise aus einem Risikogebiet zurückkehren (Grundlage ist die aktuelle Länderliste des Robert-Koch-Instituts zum Zeitpunkt der Einreise – siehe Linkbox rechts), seit dem 8.8.2020 einen Coronatest durchführen, egal mit welchem Verkehrsmittel sie nach Deutschland einreisen. 

Wenn bei Einreise ein negativer COVID-19-Test vorliegt, der maximal 48 Stunden alt ist und nach einem anerkannten Verfahren durchgeführt wurde, ist keine Selbstisolation erforderlich. Diejenigen, die noch auf das Ergebnis ihres Coronatests warten, müssen sich solange in Selbstisolation begeben, bis das Ergebnis vorliegt.

Zusätzlich können einzelne Bundesländer weitergehende Auflagen veranlassen (siehe Linkliste rechts).

Personen, die sich entscheiden eine private Reise in ein offiziell geführtes Risikogebiet zu unternehmen, müssen nach ihrer Rückkehr zusätzlich zum verpflichtenden Coronatest und einer etwaigen Selbstisolation weitere Konsequenzen beachten: Wenn zum Beispiel die Tätigkeit nicht im Homeoffice geleistet werden kann, entfällt für die Zeit der erforderlichen Selbstisolation auch der Entgeltanspruch. In jedem Fall muss das Arbeiten im Homeoffice zuvor mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden, ein Anspruch auf Homeoffice besteht nicht.

Erkranken Mitarbeitende kurz nachdem bzw. während sie sich in einem Risikogebiet aufhalten an COVID-19, kann unter Umständen der Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) entfallen - je nachdem, wie sich verhalten haben. Deshalb ist es umso wichtiger, sich vor Ort an die jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmen zu halten. Erkrankte Mitarbeitende sind außerdem verpflichtet, daran mitzuwirken, den Anteil ihres eigenen Verschuldens zu klären. Das heißt, sie müssen ihrem Arbeitgeber entsprechende Auskünfte erteilen.

In der aktuellen Ausnahmesituation und insbesondere für den Schutz der gesamten Belegschaft darf der Arbeitgeber erfragen, ob Mitarbeitende aus einem Risikogebiet zurückkehren und wenn ja, ob sie einen negativen Test vorlegen können. Dies gilt auch für alle externen Personen, die an ein MPI oder in die Generalverwaltung kommen (aktualisiertes Dokument Zugang Fremdfirmen – siehe Linkbox rechts).

Die MPI werden dringend gebeten, darauf zu achten (und ggf. zu kontrollieren), dass diese Vorgaben eingehalten werden.

Anwesenheit am Institut und Homeoffice

Die Zahl der Awesenden am Institut wird in den kommenden Woche stückweise wieder ansteigen. Wissenschaftlern ist es nun freigestellt, ihren Arbeitsplatz am Institut wieder einzunehmen. Das gilt inbesondere für Mitarbeiter der Theorie-Gruppe, die bisher hauptsächlich im Home Office gearbeitet haben. Büroräume sollen grundsätzlich jedoch weiterhin nur von jeweils einer Person zur selben Zeit belegt werden. Um eine Überbelegung zu vermeiden, sollen Büros mit mehr als einem Mitarbeiter dieses nur im Wechsel belegen. Diese Reglung gilt für alle Bereiche des Instituts. In den Laboren ist im Mittel eine Person pro 10qm² erlaubt. 

Die Verwaltung, Haustechnik und Werkstatt arbeiten zunächst weiter im Schichtbetrieb mit wechselnden Teams. Hierbei muss ebenfalls darauf geachtet werden, dass Büroräume nur mit einer Person belegt sind und in anderen Bereichen ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Arbeitsplätzen gewahrt wird, um die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten.

Die Möglichkeiten aus dem Home Office heraus zu arbeiten werden weiterhin sehr flexibel gehalten. Bitte sprechen Sie dazu mit Ihrem direkten Vorgesetzten. Wenn Sie technische Fragen zum Homeoffice haben, wenden Sie sich bitte direkt an die EDV-Abteilung. Es wird immer ein Mitarbeiter der EDV am Institut vor Ort sein. 

Die Option im Home Office tätig zu sein, gilt besonders für all diejenigen, die zu den Risikogruppen gehören und daher besonderen Schutz benötigen. Nach den Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts sind das insbesondere ältere Menschen und solche mit bestimmten Vorerkrankungen sowie unterdrücktem Immunsystem. Der Präsident der MPG hat daher entschieden, dass für alle Angehörige dieser Risikogruppen auf Wunsch grundsätzlich Homeoffice gewährt wird, sofern die Zugehörigkeit zu den gesundheitlichen Risikogruppen bekannt ist und/oder sie mindestens 60 Jahre alt sind. 

Psychologische Betreuung

Die Corona-Pandemie ist eine außergewöhnliche Situation, die viele Menschen auch psychisch belastet. Die Bedrohlichkeit des neuartigen Virus, die rasante und unvorhersehbare Dynamik der Entwicklungen und  die damit verbundenen massiven Einschränkungen der persönlichen Freiheit verunsichern und können sich auch auf der menschlichen Psyche niederschlagen. Wir möchten unsere Mitarbeiter dabei unterstützen, mögliche psychische Belastungen aufzufangen und bestmöglich zu reduzieren bzw. zu verarbeiten. Daher steht Ihnen weiterhin die Möglichkeit offen, Gesprächstermine für eine psychologische Beratung bei unserem Coach Shadi Nouyan zu vereinbaren. Die Gespräche können gesundheitlich völlig unbedenklich per (Video-) Telefonat stattfinden. Sie können Frau Nouyan frei, anonym und vom Institut unabhängig kontaktieren. Die Kosten werden vom Institut übernommen. Alle Gespräche werden streng vertraulich behandelt. 

Shadi Nouyan 

training, beratung und coaching

Lillweg 8 - 80939 München                                                   

 tel.      + 49 (0) 89  - 123 084 02

mob.  + 49 (0) 179 - 11 55 618

 shadi@visionsmanagement.de

www.visionsmanagement.de

Wenn Sie mehr über das Thema lesen möchten, empfehlen wir zum Einstieg folgende Seiten:

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde: https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2020/corona-psyche.html

Universität Bonn: https://www.uni-bonn.de/neues/088-2020

Bundesministerium für Bildung und Forschung: https://www.bmbf.de/de/corona-quarantaene-kann-angstzustaende-ausloesen-11142.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/psychische-gesundheit.html

Kinderbetreuung

Aufgrund der aktuellen vorübergehenden Schließung von Schulen und Kindertagesstätten, kommt es in vielen Haushalten zu Betreuungsproblemen. Folgende Optionen stehen uns aktuell zur Verfügung: 

  • Inanspruchnahme von Urlaub
  • Telearbeit/Homeoffice, wo dies aufgrund der Tätigkeiten möglich ist
  • Abbau von Überstunden; bzw. zeitliches Verschieben der täglichen Arbeit
  • Inanspruchnahme von unbezahltem Urlaub

In denjenigen Fällen, in denen Eltern keine anderen Betreuungsmöglichkeiten wahrnehmen können als selbst bei den Kindern zu Hause zu bleiben, hat die Max-Planck-Gesellschaft eine Sonderregelung ermöglicht. In diesen Fällen gibt es auch die Möglichkeit einer Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge. Bitte sprechen Sie dazu mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Kinder mit ins Institut zu nehmen, ist aus Infektionsschutz- und Sicherheitsaspekten leider nicht möglich, da die Gebäude zwar arbeitssicherheitstechnisch höchste Maßstäbe erfüllen, aber eben nicht für die Sicherheit von Kindern ausgelegt sind. Das Familienbüro ist derzeit auch geschlossen.

Veranstaltungen und Versammlungen

Konferenzen und Symposien sind bis auf weiteres abzusagen. Auch das Schülerlabor bleibt vorerst geschlossen.

Sprachkurse können im Herbert-Walther-Hörsaal mit maximal zehn Personen und entsprechendem Sicherheitsabstand von zwei Metern sowie Mund-Nasen-Schutz durchgeführt werden.

Der Kolloquiumsbetrieb findet im Sommersemester 2020 nur online statt. Zu jedem Vortrag wird ein Link für die Teilnahme bereitgestellt. Im Anschluss an den Vortrag können wie üblich Fragen gestellt werden.

Yogakurse dürfen unter Einhaltung der Hygieneregeln wieder stattfinden. Der Fitnessraum und die Duschen bleiben jedoch weiterhin geschlossen. Sobald die Situation eine Öffnung der Duschen erlaubt, werden wir ein Konzept zur zeitlich gestreckten Nutzung der Duschen einführen.

Verhalten im Institut

Das Corona-Virus Sars-Cov-2 ist hoch ansteckend. Daher ist es in diesen Tagen besonders wichtig, Hygienemaßnahmen und -tipps, wie in der Grafik aufgeführt, unbedingt einzuhalten. Dazu haben wir im gesamten Haus Desinfektionsmittel verteilt. Im Eingangsbereich steht ein Spender zur Desinfektion von Händen bereit, der bei jedem Betreten des Instituts zu benutzen ist. Waschen Sie sich nach jedem Ein- und Austritt in Labore und Büros und dem Berühren von Gegenständen die Hände. Gleiches gilt nach jedem Niesen und Husten. Fassen Sie sich so wenig wie möglich ins Gesicht. Zusätzlich dazu bitten wir Sie, Arbeitsoberflächen und Tastaturen, die Sie benutzt haben, wo immer möglich zu desinfizieren. 

Maskenpflicht: Seit dem 28. April 2020 herrscht am Institut eine generelle Maskenpflicht. Diese gilt für alle Bereiche des Instituts, inkl. für die Arbeit in den Laboren, außer wenn Personen sich in Laboren und Büros alleine aufhalten. Nur dann und zum Essen darf die Maske abgesetzt werden. Wir stellen allen Mitarbeitern eine Maske zur Verfügung, die sie sich morgens bei der Pforte abholen können. Desinfizieren Sie unbedingt Ihre Hände, bevor Sie eine Maske anfassen und aufsetzen. Wir haben aktuell genug Masken vorrätig, um Mitarbeitern am Institut täglich eine neue Maske auszuhändigen. Dennoch begrüßen wir es, wenn Mitarbeiter eigene Masken mitbringen.

Mittlerweile stehen auch individuell anpassbare Mund-Nase-Masken zur Verfügung, die in der Warenannahme abgeholt werden können. Die Masken werden selbst zusammengebaut und können dadurch individuell an die Gesichtsform angepasst werden.

Die Masken sind ab sofort als 5er Pack oder einzeln in der Warenannahme erhältlich. Hier finden Sie eine genaue Anleitung, um die Maske zusammenzubauen: https://www.schreiner-group.com/de/masken

WICHTIG: Folgende Betriebsanweisung ist hierbei zu beachten:

N95-Maske: Um einen besseren Schutz für unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gewährleisten zu können, die auf dem Weg zum Institut auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen sind, haben wir sogenannte N95-Masken bestellt. Diese bieten dem Träger/der Trägerin einen effektiveren Schutz, da diese Masken Partikel aus der Umgebungsluft herausfiltern. Sollten Sie also mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Institut fahren, können Sie sich eine solche Maske im Sekretariat von Herrn Piehler abholen. Derzeit ist der Vorrat allerdings noch begrenzt, wir werden Sie aber informieren, sobald die nächste Bestellung eingetroffen ist.

Noch ein weiterer wichtiger Hinweis: Wenn Sie die Maske tragen, wähnen Sie sich nicht in falscher Sicherheit. Das Virus kann weiterhin übertragen werden, wenn die Abstandsregeln nicht mehr eingehalten werden. Ein größtmöglicher Schutz ergibt sich durch Abstand halten und Masken tragen.

Abstandsregelungen: Halten Sie zu jeder Zeit einen Sicherheitsabstand zu anderen Personen, insbesondere auch während der Mittagspause auf der Terrasse, wenn Sie keine Maske tragen. Hier gilt mindestens 1,5 Meter, besser zwei Meter, wenn Sie mit Leuten reden. Es ist völlig in Ordnung und gewünscht, andere bei Besprechungen auf Distanz zu halten! Dies ist unser neues Gebot der Höflichkeit im Umgang miteinander. Auf „Händeschütteln“ zu Begrüßungen sollte verzichtet werden.

Kantinenbetrieb/Mittagspause: Die Kantine ist so bestuhlt, dass eine Mittagspause dort unter Einhaltung eines Sicherheitsabstandes von zwei Metern möglich sein wird. Auch machen Markierungen auf dem Boden sowie den Tischen die gebotenen Abstände deutlich. Bitte halten Sie sich unbedingt an diese Vorgaben. Besteck wird nur noch vom Kantinenpersonal unter Einhaltung von Hygienevorschriften ausgegeben. Bitte verteilen Sie sich zum Mittagessen am Instituts, insbesondere auch in die Kommunikationszone und im kleinen Besprechungsraum neben dem Herbert-Walther Hörsaal oder nutzen Sie die Möglichkeit an Ihrem Arbeitsplatz zu essen. Nutzen Sie die Desinfektionsmöglichkeiten vor der Kantine vor jedem Betreten.

Gäste

Alle Besuche von Gästen sind bis auf weiteres abzusagen. In dringenden Ausnahmefällen sprechen Sie bitte direkt mit Ihrem Vorgesetzten. 

Es ist erlaubt, Bewerber, die sich am Ende der Bewerbungsphase befinden und an denen hohes Interesse besteht, zu einem Besuch ins Institut einzuladen.

Krankheitssymptome

Alle Personen, die Krankheitssymptome oder ein erkältungstypisches Unwohlsein verspüren, mögen bitte ebenfalls zuhause bleiben und sich entweder krankschreiben, oder aus dem Homeoffice heraus arbeiten. Bei einem grippeartigen Krankheitsbild ist eine Krankschreibung vorzunehmen. Um das Infektionsrisiko in Praxen nicht zu erhöhen, sollte die erste ärztliche Konsultation telefonisch erfolgen. Betroffene Personen sollten das Institut unbedingt über den weiteren Verlauf der Krankheit im Bilde halten. Kontakte sind rechts auf der Seite angegeben.

Sollten während der Arbeitszeit und Anwesenheit im Institut akute Krankheitssymptome auftreten, sind unverzüglich die Ansprechpartner in der Verwaltungsleitung zu informieren. Wir haben dafür einen Notfallraum (C 2.69) eingerichtet, in dem sich Mitarbeiter zunächst zurückziehen können und ggfs. Schutzmasken aufsetzen können bis weitere Fragen, wie der Transport nach Hause oder eine ärztliche Konsultation, geklärt sind. Dieser Quarantäneraum ist immer offen und zugänglich.

Um den Kranken/Quarantäne/Homeoffice Stand am MPQ zu erfassen, werden die Abteilungs- und Teamsekretariate gebeten, dies zu erfassen und wöchentlich an die Institutsleitung zu melden. 

Meldung an die Institutsleitung

Sollte eine der oben geschilderten Szenarien auf Sie zutreffen, oder Sie sich in einer der Angelegenheiten nicht sicher sein, kontaktieren Sie bitte unbedingt und unverzüglich die Verwaltungsleitung! Auch über Krankheitsfälle und Abstinenzen ist die Verwaltungsleitung in regelmäßigen Abständen auf dem Laufenden zu halten.

(KJ)

Hier finden Sie alle Informationen, für Mitarbeiter, Wissenschaftler und Besucher der Max-Planck-Gesellschaft nochmal in ausführlicher Form und kontinuierlich aktualisiert. mehr

Weitere interessante Beiträge

Zur Redakteursansicht