Prävention und Sicherheitsmaßnahmen gegen das Coronavirus

Prävention und Sicherheitsmaßnahmen gegen das Coronavirus

Hier finden Wissenschaftler, Mitarbeiter und Gäste des MPQ alle aktuellen Hinweise und Empfehlungen im Umgang mit dem Coronavirus.

26. November 2021

Zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie und zum Schutz der Mitarbeiter des MPQ gelten am Institut folgende Sicherheitsmaßnahmen. Wir empfehlen allen Mitarbeitern außerdem, die neue Corona-Warn-App auf dem Smartphone zu installieren und damit zur frühzeitigen Erkennung und Bekämpfung des Virus beizutragen.

Diese Webseite wird kontinuierlich aktualisiert. Neueste Änderungen in ***kursiv***

Jede/r Mitarbeiter/in erhält für jeden Tag, an dem er oder sie am Institut tätig ist oder mit öffentlichen Verkehrsmittel ins Institut fährt, eine kostenlose FFP2-Maske im Sekretariat der Verwaltungsleitung (Raum C 1.60), sowie bis zu 2x wöchentlich einen kostenfreien Corona Schnelltest für die Arbeitstage am Institut. Bitte machen Sie von diesem Angebot Gebrauch!

***Wegfall der 3G-Pflicht***

Zum 19. März 2022 entfällt die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Mitarbeiter dürfen demnach unabhängig von ihrem Impfstatus das Institutsgelände betreten. Wir bitten jedoch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sich weiterhin freiwillig und selbstständig zu Hause zu testen, bevor Sie ins Institut fahren. Alle dafür notwendigen Tests werden weiterhin an den bekannten Stellen (Sekretariate und Pforte) ausgegeben. 

***Maskenpflicht***

Das Tragen einer Maske in den Räumen des Instituts ist ab sofort nicht mehr verpflichtend.  Wir empfehlen jedoch, weiterhin eine Maske zu tragen.

Bei größeren Veranstaltung, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, ist das Tragen einer Maske verpflichtend.

***Institutsinterne Testangebote***

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen wollen wir allen Mitarbeitern weiterhin zweimal pro Woche einen kostenlosen Test zur Vefügung zu stellen. Wir bitten insbesondere diejenigen, die noch keine Schutzimpfung erhalten haben, von diesem Angebot Gebrauch zu machen. 

***Kantine: Beachtung des Mindestabstands/Verfügbarkeit weiterer Plätze im Übergangshörsaal***

die Bestuhlung in der Kantine wird wieder reduziert, um die Ansteckungsgefahr im Kantinenbereich möglichst gering zu halten. Sie weiterhin im Übergangshörsaal B.032 Ihr Essen einnehmen, der Ihnen wie gewohnt von 12:00 bis 13:00 Uhr zu Verfügung stehen wird.

Homeoffice

Zum 19. März 2022 entfällt die Home-Office-Pflicht. In der Verwaltung bleibt die flexible Homeoffice-Regelung trotzdem weiterhin bestehen. Alle anderen Abteilungen können die Homeoffice-Regelung in Absprache mit dem jeweiligen Vorgesetzten eigenständig handhaben.

Anleitung: Wie verhalte ich mich, wenn ich positiv auf Corona getestet werde?

Die Omikron-Variante ist hochgradig ansteckend und Infektionen häufen sich. Im gestrigen Krisenstab haben wir deshalb die wichtigsten Verhaltensregeln zusammengetragen, die Sie im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu beachten haben:

  1. Wenn bei Ihnen durch einen PCR-Test eine positive Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen wird, wird das Labor Ihrer Teststelle automatisch das Gesundheitsamt informieren. Das Gesundheitsamt wird dann eine häusliche Isolierung (Quarantäne) verordnen. Falls Sie durch einen Schnelltest positiv getestet werden, wenden Sie sich bitte zunächst an Ihren Hausarzt und lassen das Schnelltestergebnis gegebenenfalls mittels PCR-Test abklären.
  2. Bitte informieren Sie nun umgehend die Personalabteilung sowie das Sekretariat Ihrer Abteilung.
  3. Bitte informieren Sie ferner die MitarbeiterInnen, mit denen Sie am Arbeitsplatz regelmäßig Kontakt haben. Kontaktpersonen eines mit Corona infizierten Mitarbeiters dürfen zwar weiterhin das Institut betreten. Wir empfehlen aber dringend, vorher einen Schnell- oder PCR-Test durchzuführen, um eine mögliche Infektion abzuklären.
  4. Das Gesundheitsamt entscheidet, wann die häusliche Isolierung aufgehoben wird. In der Regel erfolgt die Entlassung nach frühestens 10 Tagen und bei Nachweis eines negativen Antigen- oder PCR-Tests. Zudem besteht die Möglichkeit, sich am 7. Tag freitesten zu lassen. Näheres hierzu finden Sie im Abschnitt ***Quarantäneregelungen***weiter unten.

Quarantäneregelungen

Seit dem 15. Januar gilt eine Lockerung der Quarantäne- und Isolationspflicht:

  • Enge Kontaktpersonen, die a) vollständig geimpft und eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, b) frisch doppelt geimpft sind (die zweite Impfung liegt mindestens 15 Tage und höchstens 90 Tage zurück) und c)geimpft und genesen oder d) frisch genesen sind (die zugrunde liegende Testung liegt mindestens 28 und höchstens 90 Tage zurück), müssen sich demnach nicht mehr in Quarantäne begeben.
  • Für alle anderen endet die Isolation oder Quarantäne in der Regel nach zehn Tagen, wenn die Personen keine Symptome mehr zeigen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, sich nach sieben Tagen mit einem PCR- oder zertifizierten Schnelltest frei zu testen.

Hierzu ein paar wichtige Anmerkungen:

  • Auch wenn Sie als enge Kontaktperson einer mit dem Coronavirus infizierten Person von der Isolationspflicht ausgenommen sind, bitten wir Sie trotzdem, Vorsicht walten zu lassen. Testen Sie sich gegebenenfalls täglich, um eine Infizierung mit SARS-CoV-2 auszuschließen.
  • Sollten Sie sich in Quarantäne begeben müssen, empfehlen wir Ihnen dringend, nach Ablauf der Quarantäne trotzdem einen Test zu machen, selbst wenn Sie keine Symptome mehr zeigen und auch ohne Vorweis eines negativen Tests an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren dürften. Im Idealfall sollten Sie einen PCR- oder zertifizierten Schnelltest machen, der eine geringere Fehlerquote im Ergebnis vorweist.
  • Wir versichern Ihnen, dass eine Freistellung wegen Quarantäne keinerlei Gehaltseinbußen zur Folge hat. Uns ist ferner bewusst, dass sich das Angstempfinden zum Teil erheblich unterscheiden kann. Sollten Sie sich aus irgendeinem Grund unwohl fühlen (z.B. weil sich eine enge Kontaktperson aufgrund einer vorhandenen Auffrischungsimpfung ohne Quarantäne an den Arbeitsplatz zurückkehrt), dann wenden Sie sich bitte an die Personalabteilung oder Ihren Abteilungsleiter, der mit Ihnen sicher eine zufriedenstellende Lösung erarbeiten kann.

 

Dienstreisen in ausgewiesene Risikogebiete und allgemein

Auslandsdienstreisen sind möglich, müssen aber vom jeweiligen Abteilungsleiter genehmigt und begründet werden.

Bitte beachten Sie: die EU hat die Gültigkeit der Impfzertifikate auf 9 Monate begrenzt. Bitte überpüfen Sie deshalb bei Reisen innerhalb Europas Ihr Impfzertifikat. Die Regelung hat keine Auswirkung auf Reisen innerhalb Deutschlands und auch nicht auf die 3G-Regel am Arbeitsplatz. 

In Deutschland gilt eine Absonderungspflicht gemäß der Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums vom 28. September 2021.

Nach der neuen Einreiseverordnung gilt bei Einreise nach Deutschland mit Voraufenthalt in einem  Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet innerhalb der letzten 10 Tage die Pflicht,

  • sich nach der Einreise in Deutschland unmittelbar an ihren Zielort begeben und
  • sich dort häuslich absondern (Quarantäne). Nach einem Aufenthalt in einem Hochrisikogebiete müssen sich Einreisende sich für 10, nach einem Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet für 14 Tage häuslich absondern.

Während dieser Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen oder Besuch zu empfangen.

Ausnahmen von der Quarantänepflicht:

Die Absonderungspflicht gilt nicht für Personen, die

  • lediglich durch ein Hochrisikogebiet (nicht Virusvariantengebiet) durchgereist sind und dort kein Zwischenaufenthalt hatten,
  • nur durch Deutschland durchreisen und das Land auf schnellstem Weg wieder verlassen, oder
  • Grenzpendler oder Grenzgänger aus Hochrisikogebieten (nicht Virusvariantengebieten) sind und zum Zweck der Berufsausübung, Ausbildung oder Studium regelmäßig ein-/ausreisen müssen, aber mindestens einmal wöchentlich an ihren Wohnsitz zurückkehren.

Bei einem Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet (nicht aber Virusvariantengebiet) gilt:

Die Quarantäne endet vorzeitig, wenn ein negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder ein Genesenennachweis über das Einreiseportal (www.einreiseanmeldung.de) übermittelt wird. Im Falle eines Tests, darf die Testung allerdings frühestens 5 Tage nach der Einreise erfolgen.

Für Kinder unter 6 Jahren endet die Quarantäne auch ohne Nachweis 5 Tage nach der Einreise (statt 10 Tagen).

Bei einem Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt:

Eine Verkürzung der Quarantäne ist grundsätzlich nicht möglich. Wenn das entsprechende Land während der Quarantäne als Hochrisikogebiet eingestuft wird und somit kein Virusvariantengebiet mehr ist, greifen die Regelung für Hochrisikogebiete mir den oben genannten Ausnahmemöglichkeiten.

Bitte beachten Sie ferner:

  • Informieren Sie sich vor Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub, ob die Region, in der sie Urlaub gemacht haben, zum Risikogebiet erklärt wurde. Alle Personen, die aus einem offiziell geführten Risikogebiet nach Deutschland einreisen, müssen verpflichtend mindestens fünf Tage in Quarantäne, erst dann ist ein ebenfalls verpflichtender Corona-Test möglich. Bis ein negatives Ergebnis vorliegt, gilt weiterhin Quarantänepflicht. Die Quarantänezeit wurde von 14 auf 10 Tage herabgesetzt. Ausnahmen von dieser Regel wird es u.a. für Dienstreisen mit weniger als zwei Tagen Dauer und dringende Familienangelegenheiten geben.
  • Auch wenn Sie nicht in einem Risikogebiet waren, arbeiten Sie bitte zunächst ein paar Tage vom Home-Office aus. Sollten sich während dieser Zeit Erkältungssymptome einstellen, lassen Sie sich ebenfalls sofort auf COVID-19 testen und kommen erst bei einem negativen Ergebnis wieder ans Institut.
  • Personen, die sich entscheiden, eine private Reise in ein offiziell geführtes Risikogebiet zu unternehmen, müssen nach ihrer Rückkehr zusätzlich zum verpflichtenden Coronatest und einer etwaigen Selbstisolation weitere Konsequenzen beachten: Wenn zum Beispiel die Tätigkeit nicht im Homeoffice geleistet werden kann, entfällt für die Zeit der erforderlichen Selbstisolation auch der Entgeltanspruch. In jedem Fall muss das Arbeiten im Homeoffice zuvor mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden, ein Anspruch auf Homeoffice besteht nicht.
  • Erkranken Mitarbeitende kurz nachdem bzw. während sie sich in einem Risikogebiet aufhalten an COVID-19, kann unter Umständen der Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz) entfallen - je nachdem, wie sich verhalten haben. Deshalb ist es umso wichtiger, sich vor Ort an die jeweils geltenden Infektionsschutzmaßnahmen zu halten. Erkrankte Mitarbeitende sind außerdem verpflichtet, daran mitzuwirken, den Anteil ihres eigenen Verschuldens zu klären. Das heißt, sie müssen ihrem Arbeitgeber entsprechende Auskünfte erteilen.

Fitnessraum, Duschen und sportliche Aktivitäten

Die Personenbegrenzung entfällt, die Durschen und der Fitnessraum können ab sofort wieder ohne Einschränkung genutzt werden. Wir bitten Sie jedoch, weiterhin die dort vorhandenen Desinfektionstücher zu verwenden und die Räume entsprechend sauber zu hinterlassen.

Corona-PCR-Tests 

Für alle Mitarbeitenden oder längerfristige Gäste des Instituts, die einen Corona-Test benötigen, aber keinen eigenen Hausarzt und Wohnsitz in München haben oder vorweisen können, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

- Kontaktaufnahme mit dem Patientenservice der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) Tel: 116117. (ohne Vorwahl)

https://www.kbv.de/html/aerztlicher_bereitschaftsdienst.php

https://www.116117.de/de/coronavirus.php

- Vorstellung in einem Krankenhaus

- Vorstellung in einem Testzentrum: eine Auflistung der Testzentren finden Sie unter: https://www.landkreis-muenchen.de/themen/verbraucherschutz-gesundheit/gesundheit/coronavirus/corona-test/

Achtung! Dort sind auch Testzentren hinterlegt, für die man eine Überweisung benötigt.
Das Testzentrum auf der Theresienwiese ist auch nur mit vorheriger Online-Buchung möglich: https://www.corona-testung.de/

Hier finden Sie verschiedene Ärzte, die sich auf den Corona-Test spezialisiert haben. Eine Terminvereinbarung müssen Sie individuell vornehmen.
https://dienste.kvb.de/arztsuche/app/suchergebnisse.htm?hashwert=828f85d3c7264213f24ce1b7a7c1d&lat=48.1351253&lng=11.5819805&zeigeKarte=true

Psychologische Betreuung

Die Corona-Pandemie ist eine außergewöhnliche Situation, die viele Menschen auch psychisch belastet. Die Bedrohlichkeit des neuartigen Virus, die rasante und unvorhersehbare Dynamik der Entwicklungen und die damit verbundenen massiven Einschränkungen der persönlichen Freiheit verunsichern und können sich auch auf der menschlichen Psyche niederschlagen. Wir möchten unsere Mitarbeiter dabei unterstützen, mögliche psychische Belastungen aufzufangen und bestmöglich zu reduzieren bzw. zu verarbeiten. Daher steht Ihnen weiterhin die Möglichkeit offen, Gesprächstermine für eine psychologische Beratung bei unserem Coach Shadi Nouyan zu vereinbaren. Die Gespräche können gesundheitlich völlig unbedenklich per (Video-) Telefonat stattfinden. Sie können Frau Nouyan frei, anonym und vom Institut unabhängig kontaktieren. Die Kosten werden vom Institut übernommen. Alle Gespräche werden streng vertraulich behandelt. 

Shadi Nouyan 

training, beratung und coaching

Lillweg 8 - 80939 München                                                   

 tel.      + 49 (0) 89  - 123 084 02

mob.  + 49 (0) 179 - 11 55 618

 shadi@visionsmanagement.de

www.visionsmanagement.de

Wenn Sie mehr über das Thema lesen möchten, empfehlen wir zum Einstieg folgende Seiten:

Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde: https://www.dgppn.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2020/corona-psyche.html

Universität Bonn: https://www.uni-bonn.de/neues/088-2020

Bundesministerium für Bildung und Forschung: https://www.bmbf.de/de/corona-quarantaene-kann-angstzustaende-ausloesen-11142.html

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/psychische-gesundheit.html

Verhalten im Institut

Das Corona-Virus Sars-Cov-2 ist hoch ansteckend. Daher ist es wichtig, Hygienemaßnahmen und -tipps, wie in der Grafik aufgeführt, unbedingt einzuhalten. Es stehen im gesamten Haus Desinfektionsmittel zur Verfügung. Im Eingangsbereich steht ein Spender zur Desinfektion von Händen bereit, der bei jedem Betreten des Instituts zu benutzen ist. Waschen Sie sich nach jedem Ein- und Austritt in Labore und Büros und dem Berühren von Gegenständen die Hände. Gleiches gilt nach jedem Niesen und Husten. Fassen Sie sich so wenig wie möglich ins Gesicht. Zusätzlich dazu bitten wir Sie, Arbeitsoberflächen und Tastaturen, die Sie benutzt haben, wo immer möglich zu desinfizieren. 

Maskenpflicht: Seit dem 28. April 2020 herrscht am Institut eine generelle Maskenpflicht. Diese gilt für alle Bereiche des Instituts, inkl. für die Arbeit in den Laboren, außer wenn Personen sich in Laboren und Büros alleine aufhalten. Nur dann und zum Essen darf die Maske abgesetzt werden. Wir stellen allen Mitarbeitern täglich eine frische Maske zur Verfügung, die sie sich morgens bei der Pforte abholen können. Desinfizieren Sie unbedingt Ihre Hände, bevor Sie eine Maske anfassen und aufsetzen.

WICHTIG: Bitte beachten Sie folgende Betriebsanweisung:

 

Abstandsregelungen: Halten Sie zu jeder Zeit einen Sicherheitsabstand zu anderen Personen, insbesondere auch während der Mittagspause auf der Terrasse, wenn Sie keine Maske tragen. Hier gilt mindestens 1,5 Meter, besser zwei Meter, wenn Sie mit Leuten reden. Es ist völlig in Ordnung und gewünscht, andere bei Besprechungen auf Distanz zu halten! Dies ist unser neues Gebot der Höflichkeit im Umgang miteinander. Auf „Händeschütteln“ zu Begrüßungen sollte weiterhin unbedingt verzichtet werden.

 

Krankheitssymptome

Alle Personen, die Krankheitssymptome oder ein erkältungstypisches Unwohlsein verspüren, mögen bitte ebenfalls zuhause bleiben und sich entweder krankschreiben, oder aus dem Homeoffice heraus arbeiten. Bei einem grippeartigen Krankheitsbild ist eine Krankschreibung vorzunehmen. Um das Infektionsrisiko in Praxen nicht zu erhöhen, sollte die erste ärztliche Konsultation telefonisch erfolgen. Betroffene Personen sollten das Institut unbedingt über den weiteren Verlauf der Krankheit im Bilde halten. Kontakte sind rechts auf der Seite angegeben.

Sollten während der Arbeitszeit und Anwesenheit im Institut akute Krankheitssymptome auftreten, sind unverzüglich die Ansprechpartner in der Verwaltungsleitung zu informieren. Wir haben dafür einen Notfallraum (C 2.69) eingerichtet, in dem sich Mitarbeiter zunächst zurückziehen können und ggfs. Schutzmasken aufsetzen können bis weitere Fragen, wie der Transport nach Hause oder eine ärztliche Konsultation, geklärt sind. Dieser Quarantäneraum ist immer offen und zugänglich.

Um den Kranken/Quarantäne/Homeoffice Stand am MPQ zu erfassen, werden die Abteilungs- und Teamsekretariate gebeten, dies zu erfassen und wöchentlich an die Institutsleitung zu melden. 

Meldung an die Institutsleitung

Sollte eine der oben geschilderten Szenarien auf Sie zutreffen, oder Sie sich in einer der Angelegenheiten nicht sicher sein, kontaktieren Sie bitte unbedingt und unverzüglich die Verwaltungsleitung! Auch über Krankheitsfälle und Abstinenzen ist die Verwaltungsleitung in regelmäßigen Abständen auf dem Laufenden zu halten.

 

Hier finden Sie alle Informationen, für Mitarbeiter, Wissenschaftler und Besucher der Max-Planck-Gesellschaft nochmal in ausführlicher Form und kontinuierlich aktualisiert. mehr

 

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