Forschungsgruppen

Das vom Europäischen Forschungsrat mit einem Starting Grant ausgezeichnete Projekt „Rydberg Dressed Quantum Many-Body Systems (RyD-QMB)“ hat zum Ziel, zwei Forschungsfelder der Atomphysik – Rydberg-Atome und Ultrakalte Quantengase – zu vereinen, um neue Aspekte der Quanten-Vielteilchenphysik experimentell zu untersuchen.

Dr. Christian Groß
RyD-QMB, Rydberg Dressed Quantum Many-Body Systems

Das vom Europäischen Forschungsrat mit einem Starting Grant ausgezeichnete Projekt „Rydberg Dressed Quantum Many-Body Systems (RyD-QMB)“ hat zum Ziel, zwei Forschungsfelder der Atomphysik – Rydberg-Atome und Ultrakalte Quantengase – zu vereinen, um neue Aspekte der Quanten-Vielteilchenphysik experimentell zu untersuchen.
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Die seit 2013 über ein ERC Starting Grant finanzierte Forschungsgruppe „Antimatter Spectroscopy“ hat das Ziel, die Spektrallinien von Atomen aus Antimaterie mit Laser- und Mikrowellen-Strahlung extrem genau zu bestimmen. In diesem Rahmen entwickelt sie neuartige supraleitende Radiofrequenzfallen, ...

Dr. Masaki Hori
ANTIMATTER SPECTROSCOPY

Die seit 2013 über ein ERC Starting Grant finanzierte Forschungsgruppe „Antimatter Spectroscopy“ hat das Ziel, die Spektrallinien von Atomen aus Antimaterie mit Laser- und Mikrowellen-Strahlung extrem genau zu bestimmen. In diesem Rahmen entwickelt sie neuartige supraleitende Radiofrequenzfallen, ...
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Das Internet hat die klassische Informationsverarbeitung revolutioniert. Analog dazu wird erwartet, dass ein zukünftiges Quanten-Netzwerk, das aus verbundenen Quantenprozessoren besteht, einzigartige Möglichkeiten zur Quanteninformationsverarbeitung schafft. Im Gegensatz zu klassischen Rechnern wächst nämlich die Informationsmenge, die sich in einem Quanten-Netzwerk speichern lässt, exponentiell mit der Anzahl der Netzwerkknoten, und die Verschränkung entfernter Teilchen im Netzwerk führt zu einer völlig neuartigen Ressource: zu nicht-lokalen Korrelationen.

Dr. Andreas Reiserer
Otto-Hahn-Gruppe Quanten-Netzwerke

Das Internet hat die klassische Informationsverarbeitung revolutioniert. Analog dazu wird erwartet, dass ein zukünftiges Quanten-Netzwerk, das aus verbundenen Quantenprozessoren besteht, einzigartige Möglichkeiten zur Quanteninformationsverarbeitung schafft. Im Gegensatz zu klassischen Rechnern wächst nämlich die Informationsmenge, die sich in einem Quanten-Netzwerk speichern lässt, exponentiell mit der Anzahl der Netzwerkknoten, und die Verschränkung entfernter Teilchen im Netzwerk führt zu einer völlig neuartigen Ressource: zu nicht-lokalen Korrelationen.
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Der Forschungsschwerpunkt der Gruppe “Theorie der Quantenmaterie” liegt an der Schnittstelle der theoretischen Atom- und Festkörperphysik. Besonderer Fokus liegt hierbei auf Systemen, die sich durch ein starkes Zusammenspiel von Wenig- und Vielteilcheneffekten auszeichnen. Wir erforschen deren Rolle für die Dynamik und die spektroskopischen und Transport-Eigenschaften von ultrakalten Quantengasen und neuartigen Halbleitermaterialien.

Dr. Richard Schmidt
Theorie der Quantenmaterie

Der Forschungsschwerpunkt der Gruppe “Theorie der Quantenmaterie” liegt an der Schnittstelle der theoretischen Atom- und Festkörperphysik. Besonderer Fokus liegt hierbei auf Systemen, die sich durch ein starkes Zusammenspiel von Wenig- und Vielteilcheneffekten auszeichnen. Wir erforschen deren Rolle für die Dynamik und die spektroskopischen und Transport-Eigenschaften von ultrakalten Quantengasen und neuartigen Halbleitermaterialien.
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Die Forschungsgruppe „Verschränktheit komplexer Quantensysteme“ arbeitet an der Schnittstelle von stark korrelierten Vielteilchensystemen und Quanteninformationstheorie. Stark korrelierte Vielteilchensysteme weisen eine große Palette an exotischen physikalischen Phänomenen auf, wie zum Beispiel topologisch geordnete Phasen mit quantisierten Randströmen sowie exotische Anregungen, die sich aus der komplexen Struktur ihrer Verschränktheit ergeben.

Prof. Dr. Norbert Schuch
Verschränktheit komplexer Quantensysteme

Die Forschungsgruppe „Verschränktheit komplexer Quantensysteme“ arbeitet an der Schnittstelle von stark korrelierten Vielteilchensystemen und Quanteninformationstheorie. Stark korrelierte Vielteilchensysteme weisen eine große Palette an exotischen physikalischen Phänomenen auf, wie zum Beispiel topologisch geordnete Phasen mit quantisierten Randströmen sowie exotische Anregungen, die sich aus der komplexen Struktur ihrer Verschränktheit ergeben.
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